1 Der Corona-Weltkrieg ist unsinnig.

Die ganze Welt kämpft gegen das Coronavirus: am 01.04.2020 waren in Deutschland 67.633 Menschen positiv getestet und bis zu 732 Menschen am Coronavirus gestorben.

Die Zahlen sind sehr mit Vorsicht zu betrachten. Weil zu wenig Testkits zur Verfügung stehen und Kontrolltests zum Ausschluss von falsch positiven oder negativen Ergebnissen erst recht nicht ausreichend verfügbar sind und nur die Menschen getestet werden, die Symptome zeigen, ist von einer weitaus größeren Zahl von Corona-positiven auszugehen. In der Statistik der Todesfälle wird nicht zwischen den tatsächlich an einem akuten Lungenversagen verstorbenen Menschen und denen, die an ihren schweren Vorerkrankungen verstorben sind und nur Corona-positiv getestet waren unterschieden.

So ist davon auszugehen, dass in Wahrheit viel mehr Menschen Corona-positiv und deutlich weniger Menschen wirklich am Coronavirus gestorben sind. Und damit die Gefährlichkeit des Coronavirus deutlich nach unten korrigiert werden muss.

Denken wir zurück an die Schweinegrippe, die anfangs auch als sehr schlimm dargestellt wurde, sich aber dann als sehr leicht herausstellte.

Im besonders betroffenen Kreis Heinsberg wird erst jetzt in einer Studie die Dunkelziffer der Personen ermittelt, die mit dem Coronavirus infiziert sind. Erst dann kann man berechnen, wie tödlich das Virus überhaupt ist.

Wenn man die Zahlen der – ohne Ausnahmezustand abgelaufenen – schweren Grippewelle 2017/2018 mit 334.000 laborbestätigten Influenzafällen und 25.100 Grippetoten mit den am 01.04.2020 gezählten 67.633 Corona-positiv getesteten und bis zu 732 verstorbenen Menschen vergleicht, dann ist der verhängte Ausnahmezustand völlig überzogen.

Die Schulmedizin setzt – wie in der Vergangenheit – hauptsächlich auf die Herstellung eines Impfstoffes, was aber zu viel Zeit braucht, teuer ist und nur für eine begrenzte Anzahl von Menschen verfügbar sein wird. Aber es ist eben – wie beim Grippeimpfstoff – eine Maßnahme, die erst nach dem Ausbruch einer neuen Viruserkrankung anlaufen kann und deshalb gegen ein neues Virus aktuell nicht hilft.

Denken wir zurück an die Schweinegrippe 2009, als im Nachgang der Infektion massenweise Impfstoffe von der öffentlichen Hand bestellt und gelagert wurden, die man später gar nicht mehr brauchte.

Auch die Medikamente, die gerade gegen das Coronavirus klinisch getestet werden, sind noch nicht für den Masseneinsatz tauglich. Und auch hier gilt, dass sie nicht für alle Betroffenen verfügbar sein werden. Sondern nur für die, die sie bezahlen können.  

Wegen der unklaren Datenlage kann keiner sagen, ob die Zahl der Beatmungsplätze in Deutschland reichen wird oder nicht. Vorsorglich werden erst einmal sehr viele Beatmungsplätze durch Absetzen von verschiebbaren Operationen frei gemacht und neue geschaffen.

Also ist anscheinend nur das Einführen einer weitgehenden Kontaktsperre und das massenweise Einsperren von Menschen in ihren Wohnungen die einzige Möglichkeit, jetzt etwas gegen das Coronavirus auszurichten.

Die wirtschaftliche Existenzbedrohung für immer mehr Menschen, die mit dem Lahmlegen der Weltwirtschaft  einhergeht, ist nur für eine ganz kurze Zeit durch staatliche Gelder, für die es wegen ausfallender Steuereinnahmen keine Gegenfinanzierung gibt, durchzuhalten.

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