5 Die Corona-Angst ist nur eine Lösungsangst.

Eine reale Angst wird z.B. durch einen Räuber verursacht, der dich mit vorgehaltener Waffe vor die Alternative „Geld oder Leben“ stellt. In dieser realen Zwangslage wirst du gute Miene zum bösen Spiel machen, d.h. freundlich und bereitwillig dein Geld hergeben.

Wenn der Räuber mit seiner Waffe und deinem Geld verschwunden ist, setzt eine Lösungsreaktion auf körperlicher, emotionaler und gedanklicher Ebene ein: hinterher schlottern dir die Knie und du spürst die Todesangst, die während des Raubes verdrängt war, und denkst darüber nach, dass du jetzt auch tot hättest sein können.

Aber weil du erkennst, dass du in Sicherheit bist, fühlst du dich – nach Abklingen der Lösungsangst – auch wieder sicher und kehrst in dein normales Leben zurück.

Weil das Coronavirus nur bei Menschen mit einem hohen Angstniveau und einem dadurch stark geschwächten Immunsystem tödlich wirkt und nicht – wie die Waffe des Räubers – alle bedrohten Mensch gleichermaßen töten kann, ist die Corona-Angst eben nur eine Lösungsangst und nicht der Ausdruck einer realen Bedrohung der ganzen Menschheit.  

Wenn ich den Auslöser einer Lösungsangst zur Ursache dieser Angst erkläre und sie bekämpfe, dann muss sich – wie durch die Kontaktsperre, das Wegsperren von Menschen und das Lahmlegen der Weltwirtschaft – das allgemeine Angstniveau und damit die allgemeine Immunschwäche weiter verschlimmern. Das hat dann schwerere Krankheitsverläufe – besonders in der Risikogruppe – zur Folge.

Wie konnte es soweit kommen? Ich habe schon vor 35 Jahren die große Bedeutung von ungelösten, versteckten Zwängen für die Entstehung von Krankheiten erkannt und sie mit meinen Patienten aufgedeckt. Dadurch konnten viele ihre Lösungsangst – ohne Eingreifen – bis zum Ende ablaufen lassen und beobachten, wie ihre Körpersymptome ebenfalls verschwanden.

Am schwersten ist es, die eigenen versteckten Zwänge zu erkennen und zu heilen. Ich habe als Ganzheitsmediziner viele Jahre unter dem Makel gelitten, mein eigenes Asthma bronchiale nicht heilen zu können und musste die Symptome mit Asthmaspray unterdrücken. Erst als ich im Ruhestand erkannte, dass die Angst, die das Asthma bei mir auslöste, die Lösungsangst meines Makels war, konnte ich beobachten, wie sie und mit ihr mein Asthma verschwanden.

Die Schulmedizin handelt genauso wie ich vor meinem Ruhestand, indem sie in der Hauptsache Medikamente verwendet, die wirksam die auftretenden körperlichen, emotionalen und gedanklichen Symptome unterdrücken. Dadurch wird die zugrunde liegende Lösungsangst nicht aufgelöst, sondern das Angstniveau wächst immer weiter.

So werden Infektionen chronisch, entstehen Allergien auf an sich harmlose Stoffe, bis das Immunsystem bei den Autoimmunerkrankungen die Gewebe des eigenen Körpers angreifen und schließlich Zellgruppen entarten und als Krebs die Herrschaft über den Körper übernehmen.

Bei dem Coronavirus fehlen aktuell die unterdrückenden Medikamente und ein Krankheit verhindernder Impfstoff und so kommt es zu der globalen Lösungspanik.

©2019 Dr. med. Hans-Jürgen Peters . info@lebensliebe-supervision.de
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